Zwei Jahre Kindergedichte im Blog

HohlerSeit genau zwei Jahren gibt es jetzt die regelmäßige Präsentation eines Autors mit unveröffentlichten Kindergedichten im Blog der Zeitschrift „Das Gedicht“. Als 24. Lyriker steht seit dem 10. Februar der bekannte Schweizer Autor Franz Hohler mit 7 unveröffentlichten Gedichten online. Seit März 2015 sind erschienen:

 

Peter Maiwald (März 2015)
Yaak Karsunke (April 2015)
Michael Roher (Mai 2015)
Manfred Schlüter (Juni 2015)
Jan Koneffke (Juli 2015)
Alex Dreppec (August 2015)
Arne Rautenberg (September 2015)
Jutta Richter (Oktober 2015)
Ralf Thenior (November 2015)
Erich Jooß (Dezember 2015)
Susan Kreller (Januar 2016)
Heinz Janisch (Februar 2016)
Renate Buddensiek (März 2016)
Jürgen Spohn (April 2016)
Christian Futscher (Mai 2016)
Anton G. Leitner (Juni 2016)
Paul Maar (Juli 2016)
Horst Samson (August 2016)
Uwe-Michael Gutzschhahn (September 2016)
Frantz Wittkamp (Oktober 2016)
Jürgen Brater (November 2016)
Hanna Johansen (Dezember 2017)
Gerald Jatzek (Januar 2017)
Franz Hohler (Februar 2017)

Als Nächstes folgen Mathias Jeschke, Gerhard Rühm, Michael Augustin, Lorenz Pauli, Jan-Eike Hornauer, Sibylle Hoffmann und Stefan Heuer. Wer die Gedichte nachlesen will, hier ist der Link: http://www.dasgedichtblog.de/category/lyrik/gedichte-fuer-kinder/

Jubiläumsheft: 25 Jahre DAS GEDICHT

DasGedichtIn diesem Herbst wird das jährlich erscheinende Lyrikmagazin „Das Gedicht“ 25 Jahre alt. Anton G. Leitner und Co-Herausgeber José F. A. Oliver werden das fertige Heft am 26. Oktober im Literaturhaus München vorstellen. Zurzeit läuft die Ausschreibung. Das Thema der Jubiläumsausgabe heißt: Religion. Einsendungen sind noch bis zum 17. März möglich. Wie schon in der letzten Ausgabe (2016) wird es auch wieder einen Kindergedicht-Teil geben, den ich zusammenstelle. Dazu habe ich in der Ausschreibung formuliert: „Kinder haben einen unmittelbaren Zugang zum Glauben. Ein Gott ist für sie so vorstellbar und real wie Sonne, Mond und Sterne. Man kann Gott seine Wünsche schicken, man kann mit ihm seine Ängste und Hoffnungen teilen. Glauben, das heißt für Kinder aber auch, sich eine Vorstellung zu machen von dem, was nach dem Leben kommt, was es heißen könnte, tot zu sein. Besonders für Kinder ist Gott ein lebendiges Wort. Das kindliche Gespräch mit Gott kann deshalb auch ganz leicht und lustig zum Ausdruck kommen, es muss nicht von (strenger) Religiosität geprägt sein. Glauben ist für Kinder eine Spielart der Poesie, Religion ihr bildhafter Ausdruck.

Einsendungen (mit Kurzvita) an: trinckler@DasGedicht.de

Neues vom vers fest berlin

image001Das „vers fest berlin“ ist das erste internationale Festival für Kinderlyrik. Es findet vom 20.-22. März statt. Zehn Autorinnen und Autoren lesen und machen Workshops mit Kindern. Seit das Programm des Festivals online steht, haben sich viele Schulen, aber auch Eltern mit Kindern für die Veranstaltungen angemeldet. Besonders gefragt (und teilweise schon überbucht) sind die Veranstaltungen von Franz Hohler und mir, da diese in deutscher Sprache stattfinden. Für das Festival habe ich übrigens auch das Gedicht-Bilderbuch „Excuses Excuses“ der indischen Lyrikerin Anushka Ravishankar ins Deutsche übertragen. Es ist ein ganz wunderbarer Text, der davon handelt, wie ein Junge versucht, ein Mal das Richtige zu tun und immer wieder scheitert.ExcusesExcuses

Wer mehr über das Festival wissen will, hier ist der Link zum Online-Programm: http://www.literaturfestival.com/kjl/versfestberlin