Alex Dreppec und Arne Rautenberg

Als aktueller Beitrag für den Monat August stehen ab sofort fünf Gedichte des Lyrikers und Poetry-Slammers Alex Dreppec im Blog der Zeitschrift „Das Gedicht“ (www.dasgedichtblog.de). Auch diesmal wieder als besonderer Leckerbissen: Alex Dreppec liest zwei seiner Kindergedichte in einer Audiofassung selbst. Als Beitrag für den nächsten Monat folgen dann ab 10. September Gedichte des in Kiel lebenden Künstlers und Dichters Arne Rautenberg. Alle Kindergedicht-Beiträge finden sich unter dem Link: http://www.dasgedichtblog.de/category/lyrik/gedichte-fuer-kinder/

Ein Wal unter den 50 schönsten

WalDas ganz besondere Bilderbuch „Wenn du einen Wal sehen willst“ von Julie Fogliano und Erin E. Stead, das ich für das Sauerländer-Programm im Fischer Verlag übersetzt habe, ist von der Stiftung Buchkunst als eines der 50 schönsten Bücher 2015 ausgezeichnet worden. In der Begründung heißt es: „Schnappen Sie sich dieses Buch und nutzen Sie es als Schnellschuss-Prophylaxe. Kuscheln Sie sich an Ihr Kind und lassen Sie sich in diese Geschichte, in diese Bilder sinken. Denn wertvoller Beifang steht in Aussicht: die unausgesprochene Antwort auf eine nicht gestellte Frage: Was ist und wie geht Meditation?“

Gedicht des Monats Juli

Engel

Kommt ein Engel zu mir:
Hast du ’n Auto hier
mit Benzin im Tank?
Ich bin völlig blank.

Sag ich: Engel, na ja,
Auto wär schon da.
Ist bloß viel zu klein,
passt kein Flügel rein.

Meint er: Schade, na dann,
nichts für ungut, Mann,
und geht fort zu Fuß.
Ruf ich: Gott zum Gruß.

Henry Fink unter den besten 7

Henry FinkEs war schon im Februar, aber die Nachricht hat mich erst gerade erreicht. Eines der schönsten Bilderbücher, die ich übersetzt habe, ist im Februar auf der Liste „Die besten 7 Bücher für junge Leser“ gelandet, die monatlich im Auftrag von Deutschlandfunk und der Zeitschrift Focus erstellt wird: „Ich bin Henry Fink“ von Alexis Deacon und Viviane Schwarz. Das Buch ist Anfang des Jahres bei Gerstenberg erschienen. Eine wunderbare Auszeichnung für das geniale Buch mit den Fingerprint-Finken, das auf kindliche Weise mit dem Descartes-Satz „Ich denke, also bin ich“ spielt.